Vom Teig zur Brezel
Wie auch in den letzten Jahren, hatten auch in diesem Jahr die 3-4 jährigen Kinder des Katholischen Kindergartens Herz Jesu in Lützenhardt das Privileg, den Bäckermeister Norbert Rupp in unserer örtlichen Bäckerei zu besuchen.
In zwei Gruppen eingeteilt, war es dann am 12.07 und am 26.07 soweit: Die Kinder liefen voller Vorfreude vom Kindergarten in die Bäckerei Rupp. Dort wurden sie bereits vom Bäckermeister Norbert Rupp erwartet.
Zunächst durften sich die Kinder gemeinsam die Backstube ansehen. Dort war bereits alles für den gemeinsamen Nachmittag bereit gestellt. Die Kinder durften an diesem Nachmittag erfahren, wie ein Brezelteig hergestellt wird und welche Zutaten dafür benötigt werden. Nach dem Kneten des Teiges wurde der Teig von einer Maschine in gleich große Stücke geteilt. Anschließend bestaunen die Kinder, wie die Teigstücke von einer Maschine in lange Rollen gerollt wurden. Nun galt es, selbst Hand anzulegen: Alle Kinder bekamen vom Bäckermeister eine Teigrolle und durften sie weiter ausrollen und anschließend zu einer Brezel wickeln. Auch einen Lagenknoten durften alle Kinder selbst herstellen. Nachdem der Hefeteig genug aufgegangen war, sahen die Kinder zu, wie ihre Brezeln unter der Lauge duschen durften. Nun waren die Brezeln bereit zum Backen. Die Backzeit nutzte Herr Rupp um die Kinder in allerlei leckeren Schüsseln und Dosen riechen zu lassen. Nachdem der Brezel-Wecker gepiept hat, packte der Bäckermeister jedem Kind seine Brezel und seinen Laugenknoten und eine Tüte. So konnte jedes Kind seine selbst gebackene Brezel mit nach Hause nehmen. Nachdem jedes Kind noch eine Urkunde und einen leckeren selbstgebackenen Cookie erhalten hatte bedankten sich die Kinder und gingen überglücklich in den Kindergarten zurück. Wir danken Herrn Rupp und seiner Frau für die liebevolle Aufnahme in seinem Betrieb und für seine Geduld und Zeit, die er uns gewidmet hat.

 

 


Kindergartenkinder erleben Physik
Die Rote Gruppe des Kath. Kindergarten Herz Jesu aus Lützenhardt erlebte physikalische Phänomene hautnah.
Im ersten Komplex der Experimenta Freudenstadt, „Luft & Wasser“ schwebte ein Wasserball im Luftstrom.
Inmitten von drei Spiegeln zu stehen bewirkte einen faszinierenden Anblick, denn das eigene Spiegelbild wurde unendlich multipliziert.
Wie ein Boot auch ohne Motor fahren kann erlebten die Kinder im Bereich „Wellen & Schall“. In Zeiten des Smartphone war es faszinierend zu beobachten wie viel Zeit die Kinder damit verbrachten sich mit ihren Freunden durch ein Kunststoffrohr zu unterhalten.
Fasziniert waren die Kinder auch vom Thema „Licht & Schatten“. Dort kann man für ein paar Minuten den eigenen Schatten an einer Wand fixieren und sich von Hologrammen und 3D Bildern beeindrucken lassen.
Auch die Komplexe „Kraft & Masse“ und „Magnetismus“ konnten die Kinder ausführlich erforschen. Wie verhalten sich Kugeln, Rollen und Magnete bereits bei kleinen Veränderungen?
Ein Kinder- Museum bei dem Anfassen ausdrücklich erwünscht ist und bei dem selbst die Erwachsenen ihren Spaß hatten.

 


Leuchtende Augen den ganzen Tag
Mit großer Vorfreude starteten wir, die Schulanfänger des Kath. Kindergartens Herz Jesu und ihrer Erzieherinnen Yvonne Blattner und Carina Ruppel, eine Exkursion nach Sindelfingen ins SENSAPOLIS.
Mit dabei waren einige Eltern der Schulanfänger, die die Erzieherinnen unterstützten.
Dort angekommen gab es viel zu entdecken:
In der Vorhalle wartete ein Klettergarten auf verschiedenen Ebenen. Dort ging es über Leitern, schwankende Baumstämme und Brücken.
Als nächste Attraktion vergnügten wir uns an Rutschen mit verschiedenen Längen, Formen und Geschwindigkeiten.
Im riesigen Raumschiff flogen wir auf Space-Bikes durch Asteroidenschwärme und kämpften gegen Außerirdische.
Im Wissens-Center standen Experimente zu den unterschiedlichsten Themen aus Forschung, Natur Umwelt und Wissenschaft an und die Kinder entdeckten viel Neues.
Nachdem man sich gestärkt hatte, stand ein Besuch im romantischen Märchenschloss an und man schritt wie Prinzessinnen und Prinzen durch die prunkvollen Säle und dunkle Geheimgänge.
Darüber hinaus wurden die restlichen Attraktionen des Indoor-Freizeitparkes erkundet.
Nach ausgiebigem Experimentieren, Toben, Spielen und dem Erleben vom spannenden Abenteuer ging es am Spätnachmittag wieder zurück nach Lützenhardt.
Man war sich einig:
„Es war ein wunderschöner Tag für Groß und Klein“

 


Die kleinen Forscher auf Exkursion zum Stuttgarter Flughafen 

Endlich war es wieder so weit: Die kleinen Forscher vom Katholischen Kindergarten Herz Jesu durften im Rahmen des Projekts TECHNOlino eine Exkursion zum Stuttgarter Flughafen starten. Durch die stets großzügige Unterstützung von Herrn Prof. Klaus Fischer, war es uns auch dieses Jahr wieder möglich, diesen für unsere Schulanfänger besonders aufregenden Ausflug zu unternehmen.
Bereits im Kindergarten war die Vorfreude förmlich zu spüren und die Kinder konnten es kaum erwarten endlich den Stuttgarter Flughafen zu sehen. Die Gruppe und deren Erzieherinnen Yvonne Blattner und Carina Ruppel wurden morgens von Sascha Bräger und Matjes Stasch mit den Firmenfahrzeugen des Unternehmensgruppe fischer abgeholt und direkt zum Flughafen gefahren.
Am Flughafen trafen wir uns dann mit Herrn Dieter Ditzinger, der uns eine spannende, inforeiche Führung durch den Flughafen ermöglichte. Die Führung startete zunächst bei den Terminals, hier fiel den Kindern sofort das Doppeldecker-Flugzeug auf und Herr Ditzinger berichtete uns einiges darüber. Anschließend erzählte er uns allgemeine Sachen über das Check-In, die Tickets und wie genau die Koffer überprüft werden. Daraufhin liefen wir am Zollbereich vorbei, indem die verbotenen Fundstücke aufbewahrt werden. Besonders spannend fanden die Kinder den Wolfsteppich und die verschiedenen Reptilien. Auch durfte die Gruppe durch den Sicherheitsbereich, wo uns erklärt wurde, weshalb der Metalldetektor bei manchen Gästen Alarm schlägt. Diese Gäste werden dann von den Mitarbeitern genauer unter die Lupe genommen.
Der Höhepunkt der Exkursion war die Spritztour über das Flughafengelände, denn hier hörten die Kinderaugen nicht auf zu strahlen. Überall gab es Spektakuläres zu entdecken: Flugzeuge, die starteten oder landeten, Feuerwehrautos, Propellerflugzeuge, viele verschiedene Maschinen, Mitarbeiter und vieles mehr. Bei einem kurzen Stopp durften wir auch ein Flugzeug von Nahem betrachten, das genau wie jedes andere Flugzeug kurz vor dem Start nochmals überprüft werden muss. Hier erfuhren wir, wie viele Passagiere an einem Tag fliegen, welche Menge an Kerosin in ein Flugzeug passt und vieles mehr.

 

Dann ging die Fahrt weiter und wir fuhren an der Feuerwehrwache vorbei, ab zum Schallpegelmessgerät, an dem die Kinder aus Leib und Seele schreien durften. Bei einem kleinen Wettbewerb, an dem die Jungen gegen die Mädchen antreten durften, waren die Mädchen, die klaren Dezibelmeister. Nun ging es wieder zurück zum Flughafen und durch die Gepäckhalle, wo wir ebenfalls hinter die Kulissen schauen durften.
Den abenteuerlustigen und informationsreichen Tag ließen wir noch in einer Fast Food-Kette ausklingen, wo die Kinder bei einem Burger die tolle Flughafenlocation genießen und weitere Flugzeuge aus dem Fenster beobachten konnten. Für die Kinder war dies sicherlich ein ganz besonderer Tag, den sie so schnell nicht vergessen werden.

 


Forschertag 2017
Auch in diesem Jahr nahmen die TECHNOlino-Kinder des Kath. Kindergartens Herz Jesu wieder an der Netzwerkinitiative des „Haus der kleinen Forscher teil. Dieses Projekt verdanken wir Herrn Prof. Klaus Fischer, der es 2009 ins Leben gerufen hat und seit dem finanziell und materiell fördert und unterstützt.
Am 19. Juni 2017 wurde deutschlandweit „Tag der kleinen Forscher“ durchgeführt.
Dieses Jahr stand er unter dem Motto: „VIELFALT ERLEBEN“
Kindergärten die im Netzwerk –Haus der kleinen Forscher- integriert sind, können den Forschertag speziell für ihre Kinder und Einrichtung zuschneiden. Mit Infomaterial und Impulsen bietet die Stiftung die Grundlage.
Den Kindern des Kath. Kindergarten Herz Jesu wurde wieder ein interessantes Programm geboten. Mit viel Vorfreude und Spannung erwarteten sie welche Bereiche sie erforschen würden.
Die kleinen Forscher erkundeten unter der Anleitung ihrer Erzieherinnen Katja Johannsen und Daniela Sinz das Thema.
V
on Grundwissen zu Samen: Pflanzen, Wachsen, Warten und Beobachten, weiter ging es mit der Vielfalt der Samen: Sortieren, klassifiziern. Anschließend konnten die Kinder ihre Forschersinne genau erspüren: Nur sehen, nur hören, nur fühlen. Zum gelungen Abschluss fanden wir heraus dass es einen „Samen“ bzw. Lebensmittel gibt, der uns weltweit vereint – DIE BOHNE Sie gehört in jedem Kulturkreis zum Speiseplan und egal welche Hautfarbe oder Religion wir haben, sie schmeckt uns allen. Um die Kraft der Bohne zu erforschen, pflanzten die Kinder Bohnen in Beton ein, und können nun in nächster Zeit beobachten was passiert.
Die Nachwuchsforscher sammelten neue Erfahrungen und waren mit viel Enthusiasmus bei der Sache.
Alle Kinder konnten am Ende des Tages voller Stolz ihr FORSCHERDIPLOM entgegen nehmen, dass ihnen durch die Vorlage des komplett ausgefüllten Forscherpasses (alle Experimente erforscht) ausgestellt wurde.

 


Besuch in der Bäckerei Ziegler in Schopfloch

Die Rote Gruppe des Kath. Kindergarten Herz Jesu Lützenhardt war zu Besuch in der Bäckerei Ziegler Schopfloch.
Die Rote Gruppe erkundete den Beruf des Bäckers.
Im vergangenen Jahr erlebten die Kinder die Arbeit in einer Backstube beim Bäckermeister Norbert Rupp in Lützenhardt.
Dieses Jahr wurden sie gemeinsam mit ihren Erzieherinnen zu einer Führung in die Großbäckerei Ziegler nach Schopfloch eingeladen. Nachdem alle eine Bäckermütze bekommen hatten, konnte die Führung starten. Die Kinder durften Brötchen, Laugenknoten und Brezeln formen. Keine Ecke blieb an diesem Morgen unentdeckt, alles konnte bestaunt werden. Besonders angetan waren die Kinder von der Brötchenbackstraße, den übergroßen Mixern und Schüsseln und dem großen Backofen.Zum Abschluss wartete noch eine Leckerei auf die Kinder.
Die Kinder und Erzieherinnen des Kath. Kindergarten Herz Jesu bedanken sich ganz herzlich bei Bäckermeister Güntner und der Bäckerei Ziegler für die tolle und faszinierende Führung.



 

Auf WALDSTREIFZUG mit FÖRSTER SCHORPP

Ausgerüstet mit Gummistiefeln, Matschhosen und viel Freude machte sich die Kinder im Alter von 4 – 6 Jahren vom Katholischen Kindergarten Herz Jesu auf den Weg zum naheliegenden Krabbenwald. Hier wartete der Förster Ferdinand Schorpp bereits auf die Kinder und deren Erzieherinnen.
Zufällig entdeckten die Kinder bereits bei der Begrüßung mit dem Förster ein Eichhörnchen, das sich schnell wieder zwischen den vielen Bäumen versteckte. Dadurch stieg die Motivation der Kinder umso mehr und sie konnten kaum erwarten, welches Abenteuer im Wald auf sie wartete. Unter dem Motto: „Ein Tierpfad überqueren- viele versteckte Tiere finden“, war dies natürlich ein perfekter Einstieg in die Aktion.
Auf dem Weg zum Tierpfad entdeckten die Kinder  zunächst einen großen Ameisenhaufen, worauf ihnen der Förster ausführlich erklärte, wie wichtig Ameisen für den Wald sind. Die Gruppe lernte, dass Ameisen  in richtigen Völkern leben, in der jede Einzelne ihre wichtige Aufgabe ausübt  und von Arbeitern bis hin zur Königin in solch einem Ameisenhaufen lebt.  Anschließend machten wir uns auf den Weg in das Innere des Waldes. Unter den vielen Nadelbäumen lernten die Kinder wissenswerte Dinge über unsere heimischen Tiere. Das schwierige daran war: Die Kinder mussten die ausgestopften Tiere zuerst finden. Somit verwandelten sich die Kinder schnell in kleine Entdecker und fanden Tiere wie zum Beispiel den Fuchs, Dachs und das Reh. Unser Ausflug in den Wald führte uns auch zu Tieren wie dem Wildschwein, dem Buntspecht, einer Eule, dem Marder und andere Tiere, welche bei uns in der Region leben. An einer Lichtung angekommen konnten die Kinder  den                Greifvogel „Milan“ bei seiner Jagd beobachten. Der Förster erzählte ausführlich über jedes einzelne Tier und dessen Lebensweise. Ganzheitliches lernen und entdecken war die ganze Zeit über vertreten und die Kinder konnten genügend Fragen stellen, auf die sie stets genaue Antworten bekamen. Besonders freuten sich die Kinder, dass sie die ausgestopften Tiere sogar streicheln durften. 
Neben den Tieren erfuhren sie einiges über den Beruf des Försters. Dabei waren sie besonders überrascht, als sie hörten, dass ein Förster auf die Wildtiere teilweise selber schießen muss.  Ein weiterer wichtiger Punkt der Aktion waren  auch die Bäume des Waldes. Förster Ferdinand Schorpp berichtete den Kindern einiges über das Fällen der Bäume, über die Jahresringe, weshalb Bäume gefällt werden müssen und vieles mehr. Die Kinder zählten auf, was aus dem Holz hergestellt werden kann und durften einen faulenden Baum auseinanderrupfen und treten.
Es war ein gelungener, interessanter Vormittag, an dem die Kinder einiges an Erfahrungen sammeln und lernen konnten. Am Ende des Ausfluges hatte jedes Kind ein Lächeln  im Gesicht, denn sie hatten sichtbar viel Freude im Wald.

 


Großen Anklang fand das Muttertags-Frühstück

Nachdem die Kinder des Kath. Kindergartens Herz Jesu, ihre Mütter mit einer liebevollen Einladung zum Muttertags-Frühstück eingeladen hatten, konnten sich die Mütter im Gemeindezentrum so richtig verwöhnen lassen.
Die Kinder freuten sich schon seit Tagen und waren mit viel Eifer bei den Vorbereitungen beteiligt. Am Tag vorher wurde der Saal liebevoll mit selbsthergestellter Dekoration geschmückt.
Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen bereiteten die Kinder ein tolles Frühstück zu.   Schon morgens ab 7.00 Uhr fingen die Kinder mit ihren Erzieherinnen an fleißig  vorzubereiten, damit das Frühstücksbuffet rechtzeitig fertig war.
Da in unserer Einrichtung gesunde Ernährung verankert ist und die Kinder vieles über gesundes Essen im Alltag und deren Zubereitung lernen und schon gelernt haben, stellten wir ein gesundes Buffet her.
Es wurden aus Früchte und Gemüse essbare Mandalas, Wurst, Käse und Fischplatten hergestellt. Nutella, Quarkspeise und Dips wurden ebenfalls hergestellt. 
Um 10.45 Uhr war es dann so weit. Das Buffet war fertig und die Mütter wurden mit einem Smoothie  im Gemeindezentrum begrüßt.
Doch vor dem leckeren Frühstück gab es noch für die Mütter eine Überraschung.
Die Kinder erfreuten sie mit einem Lied und einem kleinen Geschenk. Die Mütter waren gerührt und es stahl sich die eine oder andere Freudenträne in die Augen.
Aus dem Staunen kamen die Mütter nicht mehr heraus, als Sie das liebevoll, vielseitige Buffet sahen. Da war für Jeden etwas dabei.
Gemütlich saßen die Mütter mit ihren Kindern beim Frühstück und genossen die Zeit. Nach dem die Kinder gegessen hatten, gingen sie wieder zurück in den Kindergarten und die Mütter hatten Zeit zum Reden und Austausch.
Zum Schluss waren sich die Mütter einig:
“Es war ein sehr stimmiger berührender Vormittag, der vor allem viel Freude bereitet hat“ und bedankten sich ganz herzlich bei ihren Kindern und dem Kindergartenteam.

 


Vor einigen Tagen war es für die Schulanfänger im Kath. Kindergarten Herz Jesu so weit:
„Der mit großer Spannung erwartete Tag der Übernachtung war gekommen!“

Endlich, war es so weit!!!
Die Schulanfänger fieberten schon seit Tagen auf diesen Tag hin.
Eine Nacht im Kindergarten, in dem man teilweise bis zu 4 Jahre seines Lebens verbracht hatte, das war der Wunsch der Großen.
Die Kinder hatten Luftmatratzen, Schlafsäcke und Taschen mit ihren Sachen dabei; nicht zu vergessen ihre Kuscheltiere.
Nachdem der Schlafplatz eingerichtet war, verließen die Eltern ihre Kinder.  Sie fuhren gespannt nach Hause, neugierig auf die Geschichten, welche die Kinder am nächsten Tag  berichten konnten.
Nun begann das vielseitige Abendprogramm als erstes mit dem Besuch bei der Feuerwehr Waldachtal. Dort wurden sie herzlich von den Feuerwehrangehörigen Michael Krüger, Max Rudel, Peter Müller und Kevin Rupp empfangen und erlebten  unvergessliche Stunden im Feuerwehrhaus Waldachtal.
Der Abend wurde abgerundet mit einem Besuch beim Mac Donald und einer Schnitzeljagd von Hörschweiler nach Lützenhardt. Gemütlich folgte dann zur fortgeschrittenen Stunde die Schlafenszeit. Sie schliefen friedlich und auch etwas erschöpft neben ihren Freunden und Freundinnen ein. Leichtes Schnarchen von links, rechts kullerte gerade ein Junge von seiner Luftmatratze und hinten im Eck war Gemurmel  im Schlaf zu hören.
Am Nächsten Morgen, als alle wieder munter waren, räumte man gemeinsam die Schlafsachen wieder ein und traf sich zum gemütlichen Frühstück.
Dann war es auch schon Zeit zum Abschied sagen und die Kinder konnten es kaum erwarten ihren Eltern alles zu erzählen, was sie erlebt hatten.


Die KINDER der GRÜNEN PROJEKTGRUPPE
des  KATHOLISCHEN KINDERGARTENS HERZ JESU

Die Kleinsten zu Besuch beim Bäcker Rupp

Die 3-4 Jährigen Kinder des Kath. Kindergartens Herz Jesu durften bei „unserem Bäcker“ einen tollen Nachmittag verbringen.
Beim Brezel und Laugenknoten herstellen wurden sie herzlich und fachmännisch vom Ehepaar Norbert Rupp angeleitet. Altersgerecht und sehr anschaulich wurden den Kindern die Arbeitsabläufe erklärt und gemeinsam durchgeführt.
Besonders spannend verfolgten die Kinder das Kneten des Teiges, das maschinelle Ausrollen und das Belaugen der Teiglinge. Durch die kurzweilige Art von Bäckermeister Norbert Rupp und seiner Frau motiviert, waren sie mit sehr viel Eifer und Freude dabei.
Ein besonderes Geschenk bekamen die Kinder noch zum Abschluss von Bäckermeister Mit einem Brezeldiplom und einem Malbuch überraschte Bäckermeister Norbert Rupp die Kinder.
Die Kinder konnten wertvolles Wissen über das Bäckerhandwerk und eine große Tüte Backwerk mit nach Hause nehmen.
Wir danken Herrn Rupp und seiner Frau für die liebevolle Aufnahme in seinem Betrieb, für seine Geduld und Zeit, die er uns gewidmet hat.

 

 


Auf SPACE-BIKES durch den ASTEROIDENSCHWARM

Mit großer Vorfreude starteten wir, die Schulanfänger des Kath. Kindergartens Herz Jesu und ihrer Erzieherinnen Yvonne Blattner und Lena Seid, eine Exkursion nach Sindelfingen ins SENSAPOLIS.
Mit dabei waren einige Eltern der Schulanfänger, die die Erzieherinnen unterstützten.
Dort angekommen gab es viel zu entdecken:
In der Vorhalle wartete ein Klettergarten auf verschiedenen Ebenen. Dort ging es über Leitern, schwankende Baumstämme und Brücken.
Als nächste Attraktion vergnügten wir uns an Rutschen mit verschiedenen Längen, Formen und Geschwindigkeiten.
Im riesigen Raumschiff flogen wir auf Space-Bikes durch Asteroidenschwärme und kämpften gegen Außerirdische.
Im Wissens-Center standen Experimente zu den unterschiedlichsten Themen aus Forschung, Natur Umwelt und Wissenschaft an und die Kinder entdeckten viel Neues.
Nachdem man sich gestärkt hatte, stand ein Besuch im romantischen Märchenschloss an und man schritt wie Prinzessinnen und Prinzen durch die prunkvollen Säle und dunkle Geheimgänge.
Darüber hinaus wurden die restlichen Attraktionen des Indoor-Freizeitparkes erkundet.
Nach ausgiebigem Experimentieren, Toben, Spielen und dem Erleben vom spannenden Abenteuer ging es am Spätnachmittag wieder zurück nach Lützenhardt.
Man war sich einig:
„Es war ein wunderschöner Tag für Groß und Klein“


Kath Kindergarten Herz Jesu feiert mit

Haus der kleinen Forscher deren 10jähriges Jubiläum

Die kleinen Forscher des Kath. Kindergartens betätigen sich wöchentlich als Forscher und erkunden im Projekt „TECHNOlino“ naturwissenschaftliche Phänomene.

Am 21. Juni dieses Jahr wurde deutschlandweit der „Tag der kleinen Forscher“ durchgeführt.
Dieses Jahr erlebten die Kinder des Kath. Kindergartens ein ganz besonderer Forschertag.
Das Thema „Willst du mit mir feiern“ wurde als eine Geburtstagsfeier für das
„Haus der kleinen Forscher „ in der Einrichtung vorbereitet und gefeiert.

Mit viel Vorfreude und Spannung erwarteten die Kinder welche Bereiche sie am heutigen Forschertag erforschen würden.
Die kleinen Forscher erkundeten unter der Anleitung ihrer Erzieherinnen Katja Johannsen und Daniela Sinz schwerpunktmäßig den Bereich „Mathematik – Geometrie“.
Dies konnten die Kinder beim Herstellen von Girlanden Dekorationen entdecken. Natürlich darf auf einer Feier gutes Essen und Trinken nicht fehlen. Ausgiebig wurde im Bereich Chemie beobachtet und experimentiert. Zuerst backten die Kinder Muffins.
Hier konnten sie wiegen messen und chemische Prozesse erforschen.
Bei der Zubereitung eines Cocktails hatten die Kinder viel Interesse an der Dichte der Säfte gezeigt.
Zum Jubiläum gab es dann für das Geburtstagskind ein etwas anderes Feuerwerk, in Form einer Brauserakete. Diese machte den Kindern sehr viel Spaß.
Sie füllten eine halbe Brausetablette in die Brauseröhre und gaben etwas Wasser hinzu. Dann wurde diese mit dem Deckel verschlossen und die blubbernde Brause lässt dann den Deckel einige Sekunden später explodieren.
Musik darf bei einer Party auch nicht fehlen. Daher spielten die Kinder auch noch ein lautes „Happy Birthday“ mit Boomrackers.
Zum Abschluss gab es noch das Geschicklichkeitsspiel „Übers Wasser gehen mit Teppichfließen“.
An diesem Tag machten die Kinder wieder einmal spannende Experimente und konnten anhand von Anschauungsmaterial, Abläufe begreifen und verstehen.
Die päd. Arbeit der Einrichtung wird durch dieses Projekt nicht nur in technischen  –  und wissenschaftlichen Kompetenzen unterstützt, sondern auch in der Sprach- und Kommunikationskompetenz. Dadurch führt es zu einer ganzheitlichen Unterstützung in der Entwicklung der Kinder.
Alle Kinder konnten sich am Ende des Tages sich über einen Forscher-Diplom und
Forscher-Pass freuen.
So werden auch die Eltern einbezogen und das Forschen kann zu Hause weiter gehen.

Dies wäre alles nicht möglich, wenn uns Herr Prof. Klaus Fischer das TECHNOlino-Projekt vor ca. 6 Jahren nicht initiierte und finanzierte hätte; wofür wir ihm heute noch sehr dankbar sind.
Durch den Einsatz der  kleinen Forscher  und den Erzieherinnen Katja Johannsen und Daniela Sinz konnten wir uns dieses Jahr zum 2. Mal rezertifizieren.
Somit wird unsere Einrichtung im Juli 2016 für weitere zwei Jahre zertifiziert und darf sich
„Technikfreundlicher Kindergarten“ nennen.

 


 Eine Reise in der Fantasie von China bis nach Afrika

Geschichten in einer zauberhaften Atmosphäre/ Kindergarten erneut als technikfreundlich zertifiziert

Schuhe ausziehen, Smartphones ausschalten und sich in das gemütliche „Erzählzelt“ begeben. „Wir wollen Sie mitnehmen an einen anderen Ort“, so Markus Hoffmeister. Der Geschichtenerzähler und Theaterpädagoge begeisterte die Zuhörer mit fesselnden Geschichten und einer einzigartigen Atmosphäre.
Vor der Katholischen Kirche in Lützenhardt befand sich ein rotes Zelt. Der Weg dorthin war mit Kerzen geschmückt. Einmal angekommen, erblickte man die Inneren runde Sitzkörbe, orientalische Gewänder und viele Kissen. Jung und alt saen einträchtig beieinander und lauschten gespannt den Geschichten der Erzählkünstler. So auch Ortsvorsteher Ludwig Blum, Bürgermeisterin Annick Grassi und die Mitglieder des Kirchengemeinderates.
Yvonne Blattner, Leiterin des Katholischen Kindergarten Herz Jesu, begrüßte die Gäste. Darunter: Netzwerkkoordinatorin Carmen Winz, vom Haus der kleinen Forscher, die die Einrichtung diesem Abend erneut als technikfreundlichen Kindergarten auszeichnete. „Es ist was ganz besonderes. Nicht nur de Kinder zeigen Energie und Spaß bei der Durchführung der Workshops, sondern man sieht auch, dass die Erzieherinnen mit Herzblut dabei sind“, lobte Winz.
Verliehen wurde das Zertifikat für Planung, Durchführung und Dokumentation des Projekts „erneuerbare Energien“. Alle zwei Jahre, so Blattner stolz, würden im Rahmen des „TECHNOlino“-Programms und der Vernetzung mit dem „Haus der kleinen Forscher“ solch große Projekte realisiert, realisiert, erzählte Blattner.
Dann startete auch schon das Programm. Und bereits die Panflöten-Einlage von Mirjam Herbster, auf der Gitarre begleitet von Mattis Herbster, weckte große Erwartungen.
Die verschiedenen Erzählkünstler nahmen die Zuhörer mit auf eine ganz besondere Reise. Nach China, wo der Hund die Katz´ jagte oder in den Orient mit Geschichten von dem Hodscha, kein Ziel war zu weit.
Gespannt lauschten die Besucher den Worten der Erzählerin Waltraud Welle. „Oft enthalten Geschichte eine Lehre für das Leben. Manchmal ist es wichtig, das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten“, so Welle. Einen anderen Blick auf das Leben zeigte auch Claudia Viertel mit ihrer Geschichte von einem Dorf, in dem kein Wunsch unmöglich war.
Markus Hoffmeister forderte das Publikum dann zum mitmachen auf: „Ich spüre, dass ihr unruhig werdet. Ich fühle eine Vibration, die durch den Raum geht. Jetzt ist es Zeit, dass ihr die Geschichte mit gestaltet. Nehmt euch alle eine >Djembe<, das ist eine traditionelle westafrikanische Trommel.“ Dann legte er los. Hoffmeister verknüpfte die uralte Erzählung von der jungen Adila mit dem Rhythmus der Trommel- ein besonderes Erlebnis. „Geschichten lassen uns die Zeit vergessen und bringen uns in eine ganz andere Welt“, so der Erzählkünstler. Durch Musik, Tanz und Gesang versetzte er seine Zuhörer in eine zauberhafte Atmosphäre voller Liebe und Leidenschaft. Allein die Kirchenglocken erinnern die Zuhörer noch daran, dass sie sich nicht in einem westafrikanischen Dorf befanden.

 


 

„WAS DER WALD FLÜSTERT!“

21 Erzieherinnen aus dem Kinderhaus und den Kindergärten Waldachtal, Altheim und Bildechingen nahmen an einer weiteren Fortbildung im Bereich „Erzählwerkstatt“ teil.

Wald, Wiesen, Bäche stecken voller Geschichten. Mit allen Sinnen begaben sich die Erzieherinnen mit Susanne Tiggemann auf eine abenteuerliche Suche.
Knorrige Bäume, Tierspuren, Gerüche oder weiches Moos eignen sich hervorragend, um der Fantasie Flügel zu verleihen. Wer wohnt in dem Astloch? Wer oder was ist eigentlich ein Drabbeldü? Wohin führt uns diese Ameisenstraße? Fragen über Fragen und die Antworten finden wir in selbst erfundenen Geschichten.
Die reizüberflutete Gegenwart fördert ein oberflächliches Wahrnehmen unserer Umwelt. Erzählen braucht Zeit. Das gesprochene Wort muss erst einmal seinen Weg vom Mund zum Ohr des Zuhörers finden. Die Natur ist dafür ein guter Lehrmeister was Verlangsamung und Rhythmus angeht, denn alles hat seine Zeit.
Das mündliche Erzählen stellt ein wichtiges Instrument zur Sprachentwicklung und –förderung von Kindern dar. Erzählen und Zuhören von Geschichten hilft einer überbordenden medialen Bilderwelt, eigene Bilder und Ideen entgegenzusetzen.
Susanne Tiggemann, Erzählerin, Schauspielerin und Seminarleiterin, schaffte es, eine interessante und lehrreiche Fortbildung anzubieten. Durch klare Strukturen und Praxisnähe können die Fachkräfte die Inhalte direkt umsetzen.
Wie wertvoll die Erzählwerkstatt für unsere päd. Arbeit ist, zeigt die Entwicklung der Kinder in den teilnehmenden Einrichtungen.
Daher gilt unserer besonderer Dank Herrn Professor Klaus Fischer, der uns in vielfältiger Weise Projekte und Fortbildungen finanziert und dadurch ermöglicht.

 


Schulanfänger des Kath. Kindergartens Herz Jesu

Exkursion: "Pommes machen"

Nachdem die Kinder schon viel über die Kartoffel im Herbst erfahren hatten und diese bei Familie Bohnet ernten durften, konnte es mit eigenen Kartoffeln vertieft werden.Natürlich kam die Sprache auch auf Pommes frites.
Und wo könnte man besser Pommes herstellen, als im Hotel Waldachtal.

Wie in den vergangenen Jahren, wurden die Schulanfänger, auf das Herzlichste von den Köchen Carsten Bohner und Michaela Braune  im Hotel Waldachtal empfangen. Unter Anleitung der Köche lernten die 11 Schulanfänger des Kath. Kindergartens Herz Jesu den Prozess von der rohen Kartoffel bis zu Pommes Frites kennen.
Bevor sie die Küche betraten, bekamen alle Kinder ein sogenanntes „Schiffchen“ mit Namen auf den Kopf. Danach betraten sie die „Heiligen Hallen der Köche“. Die Kinder staunten über die großen Töpfe, Pfannen und Geräte. Sie stellten fest, dass es viele Dinge aus der Hotelküche bei ihnen Zuhause in ihren Küchen auch gibt, aber nur viel kleiner.
Sie hörten interessiert  den Köchen zu, als sie ihnen Produkte in der Küche und Hygiene-Vorgaben, wie Hände waschen und alles sauber halten vorstellten.
Ihr Wissen über Obst und Gemüse, wurde beim Gemüse- Obstsorten-Ratespiel von den Köchen überprüft. Und siehe da, sie bekamen die Note 1 und waren ganz  stolz.
Nun aber ging es los!!!!
Eifrig schälten, schnitten und frittierten die Kids, mit ihren Erzieherinnen Yvonne Blattner und Lena Seid, die ausgewählten, großen Kartoffeln. Dabei hatten die Jungen und Mädchen sehr viel Spaß, selbst ihre Pommes herzustellen. Nach getaner Arbeit, verkosteten die Kinder, voller Stolz, ihre knusprigen Pommes in geselliger Runde bei Fanta. Ihre selbstgemachten Pommes, waren  „Die besten Pommes, die sie je gegessen hatten!“, stellten die Kinder fest.
„Die Kinder haben das Super gemacht!“ lobten Eventmanager und Koch Carsten Bohner und Köchin Michaela Braune die Kinder für ihre Gemeinschaftsleistung. Zur Erinnerung bekamen alle Kinder und Erzieherinnen eine Urkunde, auf der bestätigt wurde, dass sie sich jetzt „Geprüfter Pommes Macher“ nennen dürfen.
Nachdem ihr Bäuchlein voll war,  bedankten sich die Schulanfänger mit ihren Erzieherinnen mit einem Dankes-Lied und einem kleinen Geschenk.
Zum Schluss bedankte sich die Kiga-Leiterin Yvonne Blattner bei dem Küchenteam,  für die herzliche und offene Art, sowie die  geduldige Einstellung.


Schulanfänger des Kath. Kindergartens Herz Jesu

Exkursion „Krötenwanderung“

Rechtzeitig mit steigenden Nachttemperaturen und feuchten Witterungsverhältnissen beginnt die alljährliche Laichwanderung dutzender Kröten. Auf dem Weg zu ihren Laichgewässern  müssen die Tiere häufig stark befahrene Straßen überqueren - was für sie eine tödliche Falle darstellt. Um dies zu verhindern, werden die so genannten  „Krötenschutzzäune“  entlang vieler Straßen aufgebaut.
So auch in Hörschweiler/Waldachtal. Alle 25 Meter  ist ein Eimer eingegraben, in den die Amphibien fallen, wenn sie den Zaun entlang wandern. Um die Kröten sicher über die Straße zu ihrem Laichgewässer bringen zu können, taten es die Schulanfänger mit ihren Erzieherinnen Yvonne Blattner und Lena Seid des Katholischen Kindergartens Herz Jesu in Lützenhardt, begleitet von Saskia Mayer,Yvonne Blum und Antje Schaible den Kröten gleich. Sie wanderten mit Förster Schorpp entlang des Zaunes und sammelten begeistert, wenn auch teilweise skeptisch, die Amphibien ein.
Am vergangenen Mittwoch ging es gemeinsam mit Förster Ferdinand Schorpp nach einer kurzen Einweisung ran an die Kröte. Tatkräftig zogen die Kinder mit ihren Eimern und Handschuhen ausgestattet los, um die Kröten aus ihren Löchern zu bergen. Tatsächlich schafften sie es, 29 Kröten, einen Grasfrosch und eine Wühlmaus zu sammeln. Die Wühlmaus ließen die Kinder laufen und den Rest wurde sicher auf die andere Straßenseite zum Hörschweiler See zu transportiert.
Fasziniert beobachteten die Kinder, wie die kleinen Hüpfer sich immer wieder auf ihre Hinterbeine stellten und versuchten aus  dem Eimer zu klettern. Dabei waren einige Kinder so angetan, dass sie glatt ihre Vorbehalte gegenüber den glitschigen Tieren vergaßen und sie kurz um auf die Hand nahmen. Auf dem Weg zum See, wurden auch schon Namen für die Hüpfer vergeben, so zum Beispiel wurde ein Kröten – Duo auf „Quak und Dak“ getauft. Am Ende der Exkursion unter freiem Himmel, wurden die Kröten am See freigelassen, wo sie glücklich mit großen Sprüngen hineinhüpften und davon schwammen. Außerdem gab es für Förster Ferdinand Schorpp ein Kleines Geschenk und ein kleines Danke - Ständchen der Kinder für alles Wissenswerte, das sie in den vergangenen Stunden erfahren durften.
Es war ein gelungener Vormittag, die Augen der Kinder strahlten und alle waren sich einig:  "Es war SPITZE."




LICHEN DANK

                                                       sagen wir allen Ü 85 jährigen Senioren aus Lützenhardt
                 Ein Erlebnis der besonderen Art, war es für die Kinder und Erzieherinnen, beim Adventssingen.
 Nach einer mehrjährigen Pause besuchten die Kinder aus dem Kath. Kindergarten Herz Jesu, alle Senioren über 85 Jahren.
Mit dem Lied „Dicke, rote Kerzen“, einem Fingerspiel und einem kleinen Geschenk kamen die Kinder zum Klingeln an die Haustüre. Sie wollten den Senioren eine Freude bereiten und eine weihnachtliche Stimmung bringen.
Die Kinder und Erzieherinnen wurden herzlich mit liebevollen Worten und spürbare Freude empfangen.  - Was ein Leuchten in die Augen zauberte.
Die Kinder und Erzieherinnen können im Nachhinein sagen, dass sie im Gegenzug fast noch mehr Freude, Herzlichkeit und positive Begegnungen mit nach Hause nahmen, als sie bringen wollten.

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Von der Apfelblüte bis zum fertigen Apfelsaft

Im Garten des Kath. Kindergarten Herz Jesu wurde das ganze Jahr von den Kindern  die Äpfel gehegt und beobachtet. Nun haben die Kinder aus der blauen Projektgruppe die Äpfel geerntet.
Die Kinder brachten mit ihren Erzieherinnen und Eltern die gefüllten Säcke zur Mosterei Landenberger  & Hornberger nach Pfalzgrafenweiler. In der Mosterei wurden die Kinder herzlich begrüßt und gleich in das Geschehen einbezogen.
Die Äpfel werden als erstes gewaschen. Danach wurden die Äpfel gehäckselt. Die gehäckselten Äpfel nennt man Mund zerkleinert. Anschließend wurde  mit der Obstpresse der Saft vom Trester getrennt und in einen Tank geleitet. Dies verfolgten die Kinder voller Neugierde und mit viel Interesse und auch mancher  Erwachsene sah diesen Prozess zum ersten Mal.
Jedes Kind durfte sich eine eigene Flasche mit Saft abfüllen und diesen sofort probieren.Als nächstes wurde der Saft erhitzt. Anschließend konnten die Kinder beobachten, wie der Saft in Plastikbeutel abgefüllt wurde. 
Nachdem sich alle bei Herrn Hornberger herzlich für die lehrreichen Stunden bedankt haben, nahmen die Kinder 400 Liter fertigen Saft stolz mit in die Einrichtung. 
Der Prozess der Saftherstellung kann in der Mosterei Landenberger  & Hornberger sehr gut beobachtet werden und das Team erklärt den Ablauf kindgerecht und anschaulich.
Die Kinder hatten noch sehr viele Ideen zum Apfel, so dass ein ganzes Projekt daraus entstanden ist.
 
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Viele fleißige Hände bei der  Kartoffelernte

Im Kindergarten hatten die Kleinen schon viel Wissenswertes über die gesunde Knolle gelernt. Nun war es an der Zeit zu sehen, wie die Kartoffeln professionell geerntet werden. Voller Freude marschierten die Kinder vom Kath. Kindergarten Herz Jesu mit ihren Erzieherinnen zur Kartoffelernte auf den Acker von Gretel und Hans Bohnet.
Dort wurden Sie herzlich von den Eheleuten Bohnet begrüßt. Mit großem Eifer waren die Kinder bei der Sache. Sie staunten wie Hans Bohnet mit Traktor und Kartoffelroder die Knollen zu Tage förderte. Die Kinder liefen im Anschluss über den riesigen Acker und sammelten mit Begeisterung  die Kartoffeln ein. Dabei gab es natürlich die besonderen Formen zu bestaunen, wie eine Herzkartoffel,  oder einen Schneemann.Anschließend trugen sie ihre Körbe und Eimer über einen Holzbalkensteg, den Herrn Bohnet extra für die Kinder vorbereitet hatte, auf den Anhänger; somit konnten sie ihre Kartoffeln selber ausladen.
Ein weiter Höhepunkt war die Fahrt auf dem Kartoffelacker im Anhänger. Nach fleißigen Ernten war die Freude über die vielen Kartoffeln groß. Zwischen durch blieb noch genügend Zeit, um sich die Kartoffelpflanze genauer anzusehen. Die Kinder staunten, wie viele Kartoffeln an einer Pflanze wachsen und mit großem Interesse wurde den Äußerungen von Frau Bohnet  gelauscht, die ihnen die Funktion der  „Mutterkartoffel“ erläuterte.Nach getaner Arbeit  wurden alle mit Kartoffeln aus dem Feuer, Muffins sowie ein Glas voll Süßigkeiten  von Familie Bohnet belohnt und somit endete ein  erlebnisreicher Vormittag.
Begeistert bedankten sich die Kinderschar  und die Erzieherinnen bei Familie Bohnet mit einem Lied und Geschenk für die vielen Kartoffeln und für den schönen, erlebnisreichen Tag.
Die Kartoffel wird in den nächsten Wochen die Kinder in die verschiedenen Lernfelder des Orientierungsplanes begleiten.

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Tradition beim Bäcker

Es ist eine lange Tradition, dass der Bäckermeister  Rupp den Kindergartenkindern zeigt, wie man Brezeln bäckt. Wie der Vater, so zeigt heute der Sohn ein gutes Händchen dafür, die Kindergartenkinder durch die Backstube zu führen.
Die Grüne Gruppe vom Kath. Kindergarten Herz- Jesu Lützenhardt wurde von Norbert Rupp  herzlich begrüßt und durch den Verkaufsbereich in die Backstube geführt. Dort erwartete uns bereits seine Frau Montra Rupp, die ihrem Mann hilfreich zur Seite stand.
In Schüsseln waren bereits alle Zutaten für  einen Hefeteig vorbereitet.
Die eine oder andere Zutat war manchem schon bekannt. Aber eine so große Rührschüssel und solch riesige Knethaken hatte wahrlich noch keiner gesehen. Nun war die Freude groß, als sich die Rührmaschine in Bewegung setzte und alle Augen gespannt zusahen. Aber kaum war sie aus, vielen den aufgeweckten Kindern auch die vielen andern Maschinen auf. Es wurde wild spekuliert, wie unheimlich stark sie wohl waren und was sie wohl können. Geduldig erklärte Herr Rupp nacheinander alle Maschinen. So verging die Zeit wie im Flug und der Hefeteig war bereit zur Weiterverarbeitung.
Weiter ging es mit der Tradition. Natürlich standen Brezeln auf dem Plan. Aber auch das Wickeln eines Laugenknoten zeigte der Bäckermeister den Kindern. Gebannt beobachteten alle, wie ihre Leckereien in der  Laugenmaschine „geduscht“ wurden. Nun gab es von Frau Rupp einen leckeren Saft und Sprudel. Erfrischt sah die Schar dann zu, wie alles im großen, heißen Backofen verschwand. Die Backzeit nutzte Herr Rupp um die Kinder in allerlei leckeren Schüsseln und Dosen riechen zu lassen.
Mit Geschick waren die Teilchen auf dem Backblech verteilt, so dass jedes Kind seine eigene Brezel und Laugenknoten mit nach Hause nehmen konnte. Das ganze wurde auch noch verpackt, mit einem schönen Malbüchlein. So reich beschenkt mit Gebackenem, neuem Wissen und einem super Nachmittag gingen die Kinder glücklich nach Hause.

,,Tschüss Herr Bäcker und Dankeschön'!

 
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Lützenhardter Kinder auf dem „Kugler-Hof“

Lützenhardt. Am letzten Juli-Tag war die „rote Projektgruppe“ des Lützenhardter Herz-Jesu-Kindergartens zu Besuch auf dem „Kugler-Biohof“ in Schopfloch. Drei intensive Stunden erlebten die zwölf Kinder dort mit ihren Erzieherinnen Linda Bauer, Evelyn Geistdörfer und Daniela Sinz. Höhepunkte waren dabei das Füttern von vielen Tieren.
Kindergarten-Leiterin Yvonne Blattner liegt viel daran, die Kinder des Lützenhardter  Herz-Jesu-Kindergartens schon in frühestem Alter mit der Gegend und Region vertraut zu machen, in der sie aufwachsen. Und gerade im ländlichen Raum gehört es dann einfach dazu, sich auch mit dem Thema „Landwirtschaft“ auseinanderzusetzen. Also nahm die Leiterin Kontakt auf mit dem Bioland-Hof Kugler im benachbarten Schopfloch und die zwölf Kinder aus der „roten Projektgruppe“ im Alter von vier und fünf Jahren hatten am letzten Juli-Tag die Möglichkeit, sich über drei Stunden hinweg auf dem „Kugler-Hof“ zu informieren und Hausherrin Sarah Kugler mit vielen Fragen nachgerade zu löchern. Das Motto lautete „Ein tierisch toller Tag auf dem Bauernhof.“
Von den Eltern nach Schopfloch gebracht, wurden den Kindern von Sarah Kugler zunächst einmal die Hof-Regeln näher gebracht und ihnen detailliert erklärt, was für Tiere sich auf dem Hof aufhalten. Und es war dabei auch „Arbeit“ angesagt. So wurde zunächst einmal Gras gerupft, das hernach an die Schweine verfüttert wurde. Auch die vielen Hühner durften aus Kinderhänden verstreute Körner genießen und natürlich wurde auch an die Kühe, Bullen und Kälber gedacht. Klar, dass sich insbesondere die diversen Kälber des „Kugler-Hofs“ dabei auch vieler Streicheleinheiten erfreuen durften. Anschließend durften die Knirpse auch Platz auf dem großen Schlepper nehmen, ehe sie sich mit einem zünftigen Vesper wieder stärken konnten. Bevor dann die Eltern wieder nach Schopfloch kamen um ihre Kinder abzuholen, erfreuten die sich dann noch an einer aufregenden Heu-Schlacht. ,,Es war für die Kindern ein unvergesslicher Tag"bilanzierte am Ende die Erzieherin Linda Bauer.

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Vor einigen Tagen war es für die Schulanfänger im Kath. Kindergarten Herz Jesu soweit „Der mit großer Spannung erwartete Tag der Übernachtung war gekommen!“

Die Kinder hatten Luftmatratzen, Schlafsäcke und Taschen mit ihren Sachen dabei; nicht zu vergessen ihre Kuscheltiere. Eine Nacht im Kindergarten, in dem man teilweise bis zu 4 Jahre seines Lebens verbracht hatte, das war der Wunsch der Großen. Nachdem der Schlafplatz eingerichtet war, verließen die Eltern ihre Kinder.  Sie fuhren gespannt nach Hause, neugierig auf die Geschichten, welche die Kinder am nächsten Tag  berichten konnten.
Nun begann das vielseitige Abendprogramm als erstes mit dem Besuch bei der Feuerwehr Waldachtal. Dort wurden sie herzlich von den Feuerwehrangehörigen Michael Krüger, Patrick Fischer, Lucas Johannsen , Kevin Rupp empfangen und erlebten  unvergessliche Stunden im Feuerwehrhaus Waldachtal.
Der Abend wurde abgerundet mit einem Besuch beim Mac Donald,  einer Schnitzeljagd von Hörschweiler nach Lützenhardt und einer Geisterstunde im Garten des Kath. Kindergartens. Gemütlich folgte dann zur fortgeschrittenen Stunde die Schlafenszeit. Sie schliefen friedlich und auch etwas erschöpft neben ihren Freunden und Freundinnen ein. Leichtes Schnarchen von links, rechts kullerte gerade ein Junge von seiner Luftmatratze und hinten im Eck war Gemurmel im Schlaf zu hören.Am Nächsten Morgen, als alle wieder munter waren, räumte man gemeinsam die Schlafsachen wieder ein und traf sich zum gemütlichen Frühstück. Dann war es auch schon Zeit zum Abschied sagen, alle Kinder wurden von ihren Mamas und Papas im Kindegarten abgeholt. 
Zum Abschluss überraschten die Eltern und Kinder das Erzieherteam mit einem Geschenk für den Kindergartenspielplatz, verbunden mit einem Dank in Versform; diesen trugen  die Kinder voller Stolz vor.

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Auf SPACE-BIKES durch den ASTEROIDENSCHWARM

Mit großer Vorfreude starteten wir,  die Kinder der blauen Projektgruppe und ihrer Erzieherinnen Yvonne Blattner und Annika Katz, eine Exkursion nach Sindelfingen ins SENSAPOLIS. Mit dabei waren einige Eltern der Schulanfänger, die die Erzieherinnen unterstützten. Dort angekommen gab es viel zu entdecken: In der Vorhalle wartete ein Klettergarten auf verschiedenen Ebenen. Dort ging es über Leitern, schwankende Baumstämme und Brücken. Als nächste Attraktion vergnügten wir uns an Rutschen mit verschiedenen Längen, Formen und Geschwindigkeiten. Im riesigen Raumschiff flogen wir auf Space-Bikes durch Asteroidenschwärme und kämpften gegen Außerirdische.
Im Wissens-Center standen Experimente zu den unterschiedlichsten Themen aus Forschung, Natur Umwelt und Wissenschaft an und die Kinder entdeckten viel Neues. Nachdem man sich gestärkt hatte, stand ein Besuch im romantischen Märchenschloss an und man schritt wie Prinzessinnen und Prinzen durch die prunkvollen Säle und dunkle Geheimgänge. Darüber hinaus wurden die restlichen Attraktionen des Indoor-Freizeitparkes erkundet. Nach ausgiebigem Experimentieren, Toben, Spielen und dem Erleben vom spannenden Abenteuer ging es am Spätnachmittag wieder zurück nach Lützenhardt. 
Man war sich einig: „Es war ein wunderschöner Tag für Groß und Klein“

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SOMMERFEST im Kath. Kindergarten Herz Jesu

Unter dem Motto „Was ist Glück“ feierten die Kinder des Kath. Kindergartens Herz Jesu in Lützenhardt, unter großer Teilnahme von Besuchern, ihr diesjähriges Sommerfest. Als Bühne diente das Rasengrundstück vor der Herz Jesu Kirche. Für die vielen Besucher waren Bänke aufgestellt. Schon das Eröffnungslied der Kinder ließ erahnen, dass die Erzieherinnen ein unterhaltsames Programm aufgestellt hatten. Mit Kurzgeschichten und Versen stiegen die Kinder in das Thema „Weißt Du was Glück ist?“, ein. Schöne Erlebnisse, geschildert von den Kindern, standen im Mittelpunkt der Aufführungen. Es sind auch vor allem kleine Dinge des Lebens, die Glück bereiten.
Glück ist sogar, wenn man die Samen der Pusteblume auf Reisen schickt. Zum Glück gehört auch, sich so richtig schmutzig machen zu dürfen, in Pfützen zu springen oder sich von der Nase kitzeln zu lassen, während das Gras einer Blumenwiese als weiches Bett dient. Sehr glücklich waren die Kinder gegen Ende ihrer gelungenen Aufführung, dass alle Besucher gemeinsam in einem großen Kreis in das Lied vom Glück“ einstimmten.
Eine Spielstraße organisiert von den Erzieherinnen, wartete mit Wasser- und Ballspielen, einer Mohrenkopfschleuder, sowie eine Kunstgalerie, in der die Kinder Sand- und Spritzbilder anfertigten. Die Erzieherinnen und ihre Kindergartenleiterin Yvonne Blattner, genossen die tolle Resonanz der Besucher.
Zum Gelingen dieser Veranstaltung haben sehr viele Helfer beigetragen, bei denen sich das Kindergartenteam und der Elternbeirat bedanken möchten. Denn eines ist gewiss, ohne diese Unterstützung wäre eine solche Veranstaltung nicht durchführbar.Unseren „Kindern“ für die  tolle Aufführung; euch Allen ein Herzliches Dankeschön. – Wir sind stolz auf Euch.
Einen Dank an alle Eltern, die uns an diesem Tag tatkräftig beim Auf- und Abbau und Bewirtung unterstützt haben; sowie uns Spenden in Form von Kuchen haben zukommen lassen .Unserer Frau Isabell Vees ein herzliches Dankeschön für die tolle Tischdekoration.
Einen besonderen Dank an die Angehörigen der Erzieherinnen, Daniel Schander und Luis Johannsen die tatkräftig den ganzen Tag zur Seite standen.
Für die Vorbereitung – Durchführung der Veranstaltung ein großes Dankeschön an meine Kolleginnen Katja Johannsen, Renate Kübler, Daniela Sinz, Claudia Viertel, Linda Bauer; Evelyn Geistdörfer und Annika Katz.  

Zu guter Letzt ein ganz besonderen Dank an alle Kinder und Erwachsene die mit ihrem Besuch, die Mühen der Vorbereitung belohnt 

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Exkursion auf den „STUTTGARTER  FLUGHAFEN“  ermöglichte und Herr Prof. Fischer vom fischer Unternehmen

Wieder einmal gingen die  kleinen Forscher des Kath. Kindergartens Herz Jesu und ihre Erzieherinnen Yvonne Blattner, Katja Johannsen und Daniela Sinz auf Forscherreise. Im Rahmen des Projektes TECHNOlino durften wir mit großzügiger Unterstützung der Unternehmensgruppe fischer, durch Herrn Professor Klaus Fischer, diese Exkursion nach Stuttgart auf den Flughafen unternehmen.
Die Gruppe wurde von Herrn Sascha Bräger und Herrn Dieter Kübler morgens mit Firmenfahrzeuge der Unternehmensgruppe fischer abgeholt. Nun ging es direkt zum Flughafen, wo die Kinder von Herrn Schwend, ein Mitarbeiter vom Flughafen,  begrüßt wurden. Nach einer kurzen Einführung zum Gelände ging die Forschertour los.
Erst erkundeten die Kinder die Abfertigungshallen und den Ankunftsbereich. Man erfuhr sehr viel über den Flugbetrieb und die Mengen der Passagiere die täglich befördert werden. Die Kinder durften durch den Sicherheitsbereich, zum Boarding-Schalter und mit dem Bus über das Flughafengelände fahren. Wo es natürlich allerhand zu sehen gab: Flugzeuge, Tower und die Gepäckwagen. Die Fahrt führte zur Feuerwache, die sich direkt neben dem Rollfeld befindet. Bevor die Kinder die Feuerwache besichtigten, hatten sie die Möglichkeit, den Flugzeugen beim Starten und Landen zuzuschauen und zu winken – was natürlich mit Begeisterung geschah. In der Feuerwache konnten die Forscher Fahrzeuge und Abläufe der Feuerwehrmänner erforschen. Welche Einsätze diese haben, was zu den Aufgaben gehören.
Auf dem Rückweg sahen die Kinder, wie ein Flugzeug betankt wurde, welcher Weg das Gebäck nimmt und wo es wieder abgeholt werden kann. Die Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Am Ende der Führung stärkte sich die ganze Gruppe noch mit einem Mittagessen, ganz nach ihrem Geschmack und nebenher konnten sie noch zuschauen, wie Flugzeuge landeten und auf`s Rollfeld rollten.
Zurück ging es wieder sicher mit den Firmenfahrzeugen und mit vielen neuen Eindrücken kamen die Kinder nachmittags wieder in Lützenhardt an.

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BESUCH  in  der KREISSPARKASSE  Lützenhardt

Die Begegnung unserer Kinder mit dem Thema „Geld“ erfolgt schon ab dem Kleinkindalter. In Begleitung beim Einkauf, auf Festen, am Geldautomaten, beim Fahrkartenziehen oder beim Bankbesuch. „Zahlen, Geld und Glück“ lernen unsere Schulanfänger nach einem ausführlichen Besuch im Zahlenland zunächst die Geldwerte und anschließend die Bedeutung und Funktion von Geld kennen.
Ziel ist, dass unsere Kinder verstehen, dass die Erfüllung existentieller Notwendigkeit nur mit Geld möglich ist. Das Geld wiederum durch Bildung, Beruf und Anstrengung verdient werden muss. Sie lernen aber auch zwischen materiellen Gütern und immateriellen Reichtümern wie Freundschaft, Gesundheit und Natur abzugrenzen und abzuwägen.
Als Abschluss dieses Projektes besuchten die Schulanfänger  des Kath. Kindergartens Herz Jesu die Kreissparkasse in Lützenhardt. Sie wurden auf das Herzlichste von der Filialleiterin  Melanie Baumgartner und Ihren Kolleginnen Cornelia Steimle und Gerlinde Störzer begrüßt. Sie erklärten ihnen den Ablauf in einer Bank und hatten dies mit vielen Taten, z.B. wie ein Münz- und Geldzählmaschine funktioniert, untermalt. Sogar die „großen“ Scheine durften mal in die Hand genommen werden. Welches Kind hat sonst schon die Gelegenheit einen 500er Schein zu begutachten. Und fehlen durfte auf keinen Fall der Tresor. Viele Kinder mussten da schon ziehen, um die schwere Tür zu bewegen. Auch die Überwachungskameras waren sehr interessant. Da waren sich die Kinder einig, dass ihr Geld hier gut aufgehoben ist.
Nachdem alles innerhalb der Kreissparkasse besichtigt war, ging es ins Freie. Dort wurden noch Spiele unter dem Thema „Geld“ gespielt, die alle mit sehr viel Spaß und Eifer durchführten. Anschließend malte jedes Kind ein Bild : „Was Ihnen heute am besten gefallen hat“. Die sofort in der Kreissparkass aufgehängt wurden.
Bei guter Bewirtung ließ man den Nachmittag ausklingen. Für die tolle Aktion und das Verwöhnen bedankten sich die Kinder und ihre Erzieherin Frau Yvonne Blattner mit einem Lied und einem Präsent. Mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und Wissen, sowie einem tollen Geschenk verließen die Schulanfänger die Kreissparkasse Lützenhardt. Am Ende waren sich alle einig: „Wir haben wieder einmal coole, unvergessliche Stunden bei einer unserer Exkursionen erlebt.“

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UNVERGESSLICHE  STUNDEN  im  CAFE  BRÜNZ

Die Schulanfänger des Kath. Kindergartens Herz Jesu besuchten, wie im vergangenen Jahr, das Cafe Brünz in Lützenhardt.Die Kinder und Ihre Erzieherinnen wurden an der Türe des Cafés schon von Frau Marlene und Ingrid Brünz herzlich in Empfang genommen. Nachdem die Kinder ihre Jacken ausgezogen hatten, mussten wir aus hygienischen Gründen jeder eine Schürze, Kopfbedeckung und Überschuhe anziehen. 
Voller Erwartung und aufgeregt ging es in das Untergeschoß in die Backstube, wo sie von den Konditorinnen erwartet  wurden. Unter ihrer Anleitung stellten die Kinder ein Eichhörnchen aus Schokolade her. Die Kinder waren überrascht, wie viele Schritte notwendig sind um ein Eichhörnchen herzustellen. Eifrig machten sich die Kinder an die Arbeit. Zuerst wurden die Formen poliert, dann bemalten die Kinder  mit dunkler und weißer Schokolade das Gesicht des Eichhörnchens. Dabei wurden sie tatkräftig von den Erwachsenen unterstützt. Danach wurden die Eichhörnchen mit Vollmilchschokolade ausgegossen und kamen anschließend ins Kühlhaus.
In der Zwischenzeit, bis die Eichhörnchen fertig waren, überraschte Familie Brünz, die Kinder mit einer Tasse heißer Schokolade, Kuchen und Eis. Dies Kinder und ihre Erzieherinnen genossen es, wie sie verwöhnt wurden.Nach dieser Stärkung durften die Kinder ihre Eichhörnchen verpacken. Wie im Fluge ist der Vormittag vergangen und es war an der Zeit wieder an die Rückkehr in den Kindergarten zu denken. Für die tolle Aktion und das Verwöhnen bedankten sich die Kinder und ihre Erzieherinnen ganz herzlich bei Familie Brünz.
Mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen, strahlende Augen, gesättigt und voller Stolz trugen Sie Ihre selbsthergestelltes Eichhörnchen, von denen jeder ein Unikat ist, in den Kindergarten. Am Ende waren sich alle einig: „Wir haben coole, unvergessliche Stunden im Cafe Brünz verbracht.“

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FORSCHERTAG  2015  im Kath. Kindergarten Lützenhardt

Auch in diesem Jahr nahmen die TECHNOlino-Kinder  des Kath. Kindergartens Herz Jesu wieder an der Netzwerkinitiative des „Haus der kleinen Forscher teil. Dieses Projekt verdanken wir Herrn Prof. Klaus Fischer, der es 2009 ins Leben gerufen hat und seit dem finanziell und materiell fördert und unterstützt.
Unsere Einrichtung befindet sich in diesem Jahr im zweiten Rezertifizierungsverfahren des Netzwerkes. Damit wir uns weiterhin das PRÄDIKAT „TECHNIKFREUNDLICHER KINDERGARTEN“ führen dürfen. Als Thema, das von den Einrichtungen selbst ausgewählt werden kann, haben sich die Kinder mit ihren Erzieherinnen, in einer Kinderkonferenz für „Erneuerbare Energien“ entschieden. Dieses wurde beim Leitthema des Forschertages ebenfalls mit eingeschlossen. Am 23. Juni 2015 wurde deutschlandweit „Tag der kleinen Forscher“ durchgeführt.

Der FORSCHERTAG 2015 stand unter dem Motto „WIE  WOLLEN  WIR  LEBEN“

Die kleinen Forscherinnen und Forscher erforschten unter Anleitung ihrer Erzieherinnen Katja Johannsen und Daniela Sinz die Wohn- und Lebensräume des Menschen.
Dies beinhaltete die Themen:

  • Architektur                          Wie will ich wohnen
  • Mobilität                              Wie will ich mich bewegen
  • Energie                               Wie will ich heizen bzw. kühlen
  • Entsorgung und Müll             Was bleibt bei mir übrig

Zu diesen Themen machten die Kinder spannende Experimente und konnten anhand von Anschauungsmaterial, Abläufe begreifen und verstehen. Die päd. Arbeit der Einrichtung wird durch dieses Projekt nicht nur in technischen  –  und wissenschaftlichen Kompetenzen unterstützt, sondern auch in der Sprach- und Kommunikationskompetenz. Dadurch führt es zu einer ganzheitlichen Unterstützung in der Entwicklung der Kinder.
Wie in jedem Jahr, nahmen die Kinder voller Stolz ihr FORSCHERDIPLOM entgegen, dass ihnen durch die Vorlage des komplett ausgefüllten Forscherpasses (alle Experimente erforscht) ausgestellt wurde. 

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Die Kinder der Kinderkrippe des Kath. Kindergartens Herz Jesu zu Besuch bei Esel, Ziegen und Hühnern

Vorfreude und Aufregung waren groß, als die Kinder der Kinderkrippe vom Kath. Kindergarten Herz-Jesu in Lützenhardt zu ihrem Ausflug nach Alpirsbach starteten. Begleitet von den Erzieherinnen Renate Kübler und Bettina Wilhelm, sowie von den Müttern Silvia Auchter und Diana Kaupp wurden die Kinder schon von den Eseln, Ziegen und Hühnern erwartet.
Auf dem Hof der Familie Heinzelmann angekommen, wurden die Kinder mit reichlich Futter ausgestattet; so konnten sie sehr leicht Kontakt zu den Tieren aufbauen. Die zutraulichen Esel mit den kleinen Eselfohlen ließen sich gerne füttern und auch sehr geduldig von vielen Händen streicheln. Manche Kinder waren sogar so mutig, auf einem Eselrücken zu sitzen. Voller Respekt wurden auch die Ziegen gefüttert.Nachdem alle Futterportionen verteilt waren, konnten es sich auch die Kleinen bequem machen und ihre mitgebrachten Vespern verspeisen.Esel Willi beschnupperte neugierig das Essen der Kinder; bestimmt hätte er sich gerne den einen oder anderen Happen geschnappt. Frisch gestärkt, stand noch ein kleiner Spaziergang zur Scheune an. Dort war der Traktor untergebracht und alle Kinder durften darauf Platz nehmen. Leider war die Zeit viel zu schnell vergangen und die kleine Schar musste sich verabschieden.
Als kleines Dankeschön, für den schönen Vormittag, übergab eine Gruppe fröhlicher, ausgeglichener Kinder, Martin und Jörg Heinzelmann, ein kleines Präsent, für die liebevolle Aufnahme, für ihre Geduld und Zeit. Wir bedanken uns ebenfalls, ganz herzlich bei unseren Müttern, für ihre tolle Unterstützung.
Mit vielen neuen Eindrücken und sehr müde wurde der Heimweg angetreten.

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„KOMMT mit in das GESUNDE BOOT“

Nachdem nun die Segel des Projektes  „ Gesundes  Boot“ gesetzt wurden, ging es mit voller Fahrt in eine der ersten Einheiten.
Die Kinder lernten vieles über gesundes Essen im Alltag und deren Zubereitung.
Schwerpunkt war  Gemüse u.a. „Die Kartoffel“.
Nachdem die Kinder schon viel über die Kartoffel im Herbst erfahren hatten und diese bei Familie Bohnet ernten durften, konnte es mit eigenen Kartoffeln vertieft werden.
Natürlich kam die Sprache auch auf Pommes frites. Hier konnten die Kinder erfahren, dass diese in kleinen Mengen, durchaus auch zu einer gesunden Ernährung zählten.
Und wo könnte man besser Pommes herstellen, als im Hotel Waldachtal.
Auf das Herzlichste wurden Sie von den Köchen Carsten Bohner und Michaela Braune  im Hotel Waldachtal empfangen.
Unter Anleitung von den Köchen lernten die 15 Schulanfänger des Kath. Kindergartens Herz Jesu den Prozess von der rohen Kartoffel bis zu Pommes Frites kennen.
Dabei hatten die Jungen und Mädchen sehr viel Spaß, selbst ihre Pommes herzustellen.
Eifrig schälten, schnitten und frittierten die Kids ausgestattet mit Kochmützen, Schürzen und Schäler mit ihren Erzieherinnen Yvonne Blattner und Annika Katz sowie der Praktikantin Lisa Lorenz, die ausgewählten, großen Kartoffeln. Nach getaner Arbeit, durften die Kinder ihre knusprigen Pommes in geselliger Runde bei Fanta verkosten. Ihre selbstgemachten Pommes, sind die besten Pommes, die sie je gegessen hatten, stellten die Kinder fest.
„Die Kinder haben das Super gemacht!“ lobten Eventmanager und Koch Carsten Bohner und Köchin Michaela Braune die Kinder für ihre Gemeinschaftsleistung.
Interessiert  hörten die Kinder den Köchen zu, als sie ihnen Produkte in der Küche und Hygiene-Vorgaben, wie Hände waschen und alles sauber halten vorstellten.
Nachdem sie ihr Bäuchlein mit Pommes und Trinken gefüllt hatten,  bedankten sich die Schulanfänger mit ihren Erzieherinnen mit einem Dankes-Lied und einem kleinen Geschenk.
Zum Schluss bedankte sich die Kiga-Leiterin Yvonne Blattner bei dem Küchenteam,  für die herzliche und offene Art, sowie die  geduldige Einstellung.

                                                                          

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ABSCHIED  vom  BÜRGERMEISTER  HEINZ  HORNBERGER

Was für eine Überraschung für den Rathauschef: Auch der Kath. Kindergarten Herz Jesu in Lützenhardt hat sich von Bürgermeister Heinz Hornberger verabschiedet, der nach 40 Dienstjahren in den Ruhestand gegangen ist. Dies war nicht nur ein Herzensanliegen von Leiterin Yvonne Blattner und dem Erzieherinnen-Team, sondern auch der Eltern und der Kinder. Vor dem Eingang des Rathauses in Lützenhardt sangen sie ein Lied für den Gemeindechef und überreichten ihm eine Laterne als Wegbegleiter. Der Schultes-Song hatte folgenden Wortlaut:

DANKE                -              für Ihre Unterstützung

DANKE                -              was Sie für uns getan

DANKE                -              wir werden`s nie vergessen

DANKE                -             sagen wir

Und extra für Ihren Bürgermeister bastelten die Kindergartenkinder eine Karte, die sie ihm überreichten. Die Worte zum Abschied waren ganz persönlich gehalten. Das Kindergartenteam sagte es in Versform :                   

,,Lieber Herr Bürgermeister, die Arbeit, das war Ihnen Herzenssache.  Leistung war Ihr Grundsatz und nicht Mache.Dies anzuerkennen nach dieser langen Zeit, ist heute die Gelegenheit. Dankeschön sagen wir von Herzen.    Für Ihren unermüdlichen Einsatz, Unterstützung und Ihre Haltung uns gegenüber in all den Jahren. Was immer Sie in Angriff nahmen, es hatte Hand und Fuß, so machen Sie aus dem Ruhestand auch einen Hochgenuss! Dies wünschen wir Ihnen von Herzen.Alle Kinder und Erzieherinnen des Kath. Kindergartens Herz Jesu 

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RIESENGROSSE  BETEILIGUNG  an  MARTINSFEIER  in  der  HERZ  JESU  KIRCHE

Die Kinder des Kath. Kindergartens Herz Jesu gestalteten, mit ihren Erzieherinnen, das Fest eindrucksvoll mit Feuer und Flamme für St. Martin.Eine riesengroße Resonanz mit weit mehr als 100 Teilnehmern hat die Martinsfeier Lützenhardt erfahren. Angeführt vom St. Martin-Reiter, verkörpert durch die Erzieherin Linda Bauer, schlängelte sich der nächtliche Laternenumzug durch den Ort. Am Festtag des Diözesanpatrons wirkten neben den Kindergartenkindern auch Eltern und Erzieherinnen bei der Gestaltung der Martinsfeier in der Kath. Herz Jesu Kirche mit. Die Jüngsten verschönerten mit Liedern den lebendigen Kindergottesdienst, begleitet von Bettina Wilhelm auf der Gitarre. Als Pfarrer Anton Romer nach dem Grund ihres Kirchenbesuch fragte, riefen die Kinder laut:
„Wegen St. Martin“. Natürlich wussten die Jüngsten von der bekannteste Episode aus dem Leben des Heiligen.
Die Kinder erlebten die rührende Bilderbuch-Geschichte von „St. Martin und dem kleinen Bär“ von Antonie Schneider:                                                           
Das Mädchen Marina und ihr Teddybär sehen zu, wie St. Martin seinen Mantel mit einem frierenden Mann teilt. Plötzlich weint ein kleiner Junge. Er hat seine Laterne verloren. Warum schaut St. Martin ausgerechnet den kleinen Bären an? Will er ihm etwas mittteilen? Schnell hat der kleine Bär die Botschaft verstanden und er bringt seine Laterne dem Jungen. Dieser strahlt über das ganze Gesicht. Nun hat er wieder eine schöne Laterne. Der kleine Bär hat gelernt, dass Teilen Freude macht.Als Erzählerin fungierte Yvonne Blattner, die Leiterin des Kath. Kindergartens.                                                                      
Auch am lodernden Schwedenfeuer vor dem Kirchengemeindezentrum sangen die Kinder aus Leibeskräften Lieder zum Fest und ernteten viel Applaus. Obendrein spielte eine kleine Besetzung der Musikkapelle „Cäcilia“ auf. Bei Bewirtung durch die Eltern rückte die Dorfgemeinschaft wieder einmal näher zusammen.

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Von der Apfelblüte bis zum fertigen Apfelsaft

Der Prozess der Saftherstellung kann in der Mosterei  Landenberger  & Hornberger sehr gut beobachtet werden und das Team erklärt den Ablauf kindgerecht und anschaulich.

Der Prozess der Saftherstellung kann in der Mosterei Landenberger & Hornberger sehr gut beobachtet werden und das Team erklärt den Ablauf kindgerecht und anschaulich.

Nachdem im Kath. Kindergarten Herz Jesu das ganze Jahr die Äpfel gehegt und beobachtet wurden, haben die Kinder aus der blauen Projektgruppe geerntet. Die Kinder brachten mit ihren Erzieherinnen und Eltern die gefüllten Säcke zur Mosterei Landenberger  & Hornberger nach Pfalzgrafenweiler. In der Mosterei wurden die Kinder herzlich begrüßt und gleich in das Geschehen einbezogen. Die Äpfel werden als erstes gewaschen. Danach wurden die Äpfel gehäckselt. Die gehäckselten Äpfel nennt man Mund zerkleinert. Anschließend wurde  mit der Obstpresse der Saft vom Trester getrennt und in einen Tank geleitet. Dies verfolgten die Kinder voller Neugierde und mit viel Interesse und auch mancher  Erwachsene sah diesen Prozess zum ersten Mal. Jedes Kind durfte sich eine eigene Flasche mit Saft abfüllen und diesen sofort probieren. Nachdem die Kinder geduldig gewartet hatten, bis der Saft erhitzt war, konnten sie beobachten, wie der Saft in Plastikbeutel abgefüllt wurde. Nachdem sich alle bei Herrn Hornberger herzlich für die lehrreichen Stunden bedankt haben, nahmen die Kinder 500 Liter fertigen Saft stolz mit in die Einrichtung. Der Prozess der Saftherstellung kann in der Mosterei  Landenberger  & Hornberger sehr gut beobachtet werden und das Team erklärt den Ablauf kindgerecht und anschaulich. Die Kinder hatten noch sehr viele Ideen zum Apfel, so dass ein ganzes Projekt daraus entstanden ist.

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Der Dübel ist los – Kleine Forscher aus den Waldachtäler Kindergärten besuchen die fischer Unternehmensgruppe in Tumlingen

In den vergangenen Wochen wurden alle kleinen Forscher der Kindergärten aus dem Waldachtal im Rahmen des TECHNOlino-Projektes, von der fischer Unternehmensgruppe nacheinander eingeladen. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Frau Teresa Ade, führte diese die Gruppe zuerst in die Kantine. Dort wurden sie von Frau Fabienne Berggötz, die diese Besuche organisiert hatte, ebenfalls auf das herzlichste begrüßt und es gab vorab eine kleine Stärkung für Groß und Klein.             

Anschließend ging es für die Kinder zu den Räumen der Fischerakademie, in denen Herr Luis Washington mit einigen Experimenten auf sie wartete.So zum Beispiel durfte jedes Kind anhand einer bestimmten Technik ein Haus aus Papier anfertigen. Zudem wurden die kleinen Forscher vor die Herausforderung gestellt, wie man auf einen einzigen Nagel 17 weitere gleich große Nägel stapeln kann. Dabei mussten die Kinder ihr praktisches Geschick unter Beweis stellen, wobei es um die gleichmäßige Verteilung des Gewichts der Nägel ging.

Nachdem die Kinder diese knifflige Aufgabe gemeistert hatten ging es ans bohren und dübeln. Doch vorab stellte sich die Frage: Was ist ein Dübel überhaupt? Wieso gibt es verschiedene Dübel? Wozu benötigt man einen Dübel?

Dazu gab es eine kindgerechte Erklärung von Herrn Washington, der den Kindern anschaulich erläuterte wozu ein Dübel gebraucht wird wie er aussieht und was man alles damit machen kann. Er zeigte sich offen für die Ideen der kl. Forscher und beantwortete geduldig ihre Fragen. Dann durften die neugierigen Forscher selbst Hand anlegen. Jeder von ihnen ausgestattet mit Schutzbrille und Ohrenschützern, bohrten sie Schrauben und Haken in unterschiedliche Untergründe. Begeistert erprobten die Kinder ihre handwerklichen Fertigkeiten, indem sie zum krönenden Abschluss einen Briefkasten auf einer Styroporplatte „festdübelten“. Gemeinsam bewältigten die tatkräftigen Forscher auch diese Aufgabe.

Zum Abschluss freute sich jedes der Kinder über eine Packung der beliebten fischer TiP`s, die Herr Washington verteilte. Wie im Fluge ist die Zeit vergangen und am Ende der Exkursion bedankten sich die Kinder mit einem Lied und einer kleinen Aufmerksamkeit bei Herrn Washington für die coolen Stunden und alles Wissenswerte.

Die Erzieherinnen schlossen sich dem Dank an, denn sie wissen, welcher Aufwand betrieben werden muss um so etwas zu ermöglichen. Einen Einblick in ein so großes Unternehmen ist nicht selbstverständlich und war für die Kinder sehr lehrreich und beeindruckend.Schließlich ging es nach dem ereignisreichen Besuch für alle kleinen Forscher wieder zurück in den jeweiligen Kindergarten.

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Auf FORSCHERREISE am STUTTGARTER FLUGHAFEN

Auf Forscherreise waren die Kinder aus der blauen Projektgruppe des Kath. Kindergartens Herz Jesu.Im Rahmen des Projektes „TECHNOlino“, das den spielerischen Umgang mit Naturwissenschaft und Technik fördert,machten sie eine Exkursion zum Stuttgarter Flughafen. Ermöglicht hat dies, die großzügige Unterstützung von Herrn Prof. Klaus Fischer der Unternehmensgruppe fischer.

Am Flughafen angekommen, wurden sie herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Einführung zum Gelände, ging die Forschertour los. Zuerst erkundeten die Kinder den Ankunftsbereich und die Abfertigungshallen. Über den Flugbetrieb und die Menge der Passagiere, die befördert wurden, war viel zu erfahren. Aufregend wurde es dann in der Sicherheitsschleuse, die alle passieren mussten, bevor es zum Boarding-Schalter ging und man mit dem Bus über das Flughafengelände fahren konnten – wo es natürlich allerhand zu sehen gab. Der Bus musste mehrmals stoppen und die Kinder schauten erstaunt  zu, wie Flugzeuge ihren Weg kreuzten. Denn Flugzeuge, das wissen sie nun, haben immer Vorfahrt. Die Fahrt führte zur Feuerwache, die sich direkt neben dem Rollfeld befindet. Vor der Besichtigung der Wache konnten die Kinder den Flugzeugen beim Starten und Landen zuschauen und zu winken – was natürlich mit Begeisterung geschah. In der Feuerwache konnten die Kinder die Fahrzeuge und Arbeitsläufe erforschen. Sie erfuhren, welche Einsätze und Aufgabe Feuerehrleute haben. Auf dem Rückweg sahen die Kinder, wie ein Flugzeug betankt wurde und dann ging die Fahrt zur Gepäckverteilung mit Fließbändern und viele Gepäckwagen. Die kleinen Forscher sahen, wie die vielen Koffer im verborgenen ihren Weg fanden und wo es von den Passagieren wieder abgeholt werden konnte.
Am Ende der Führung stärkte sich die Gruppe noch mit einem Mittagessen. Nebenher konnten die Kinder zuschauen, wie die Flugzeuge landeten und aufs Rollfeld rollten.
Am Ende waren sich alle einig: „Wir haben coole, unvergessliche Stunden auf dem Stuttgarter Flughafen verbracht.“